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Dr. Eduard Rappold von NUGENIS findet unsere Produkten Toll

NUGENIS informiert – Denk an dein GehirnIm Fortschreiten der Demenz ist es vor allem die zunehmende…

Geplaatst door Nugenis op donderdag 9 februari 2017

 

https://www.facebook.com/nugenis/posts/

 

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Türverkleidung in Demenz-bereich Köln

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch hier haben wir das Pflegepersonal und die Senioren von Der Deutschordens-Wohnstift Konrad Adenauer e.V eine große Hilfe geboten.

Seit die Verkleidung merken die Senioren die Tür nicht mehr auf, gefährliche Situationen werden jetzt vermieden.

Mit Dank an Frau Martina Voss  Hauswirtschaftsleiterin   , http://www.seniorendienste.de/

 

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Umgestaltung des Gerontopsychiatrischen Wohnbereichs im Altenzentrum Kasinostraße

Umgestaltung des Gerontopsychiatrischen Wohnbereichs im Altenzentrum Kasinostraße

http://www.altenhilfe-wuppertal.de/infocenter/aktuelles/meldung/artikel/umgestaltung-des-gerontopsychiatrischen-wohnbereichs-im-altenzentrum-kasinostrasse.html

Alte Türen als Gestaltungselement

Seit Anfang Dezember wird der Gerontopsychiatrischen Bereich in der Kasinostraße umgestaltet. Aktuell wurden die alten und sehr kühl wirkenden Linoleumböden durch ein warmes Linoleum in Nussholzparkett-Optik ausgetauscht.

„Das wirkt schon ganz anders durch die warmen Farben, irgendwie beruhigend und ein wenig wie zu Hause“  erzählt Lucian Stein, stellvertretender Pflegedienstleiter.

Und es kommt noch ein wenig schöner, denn als „i-Tüpfelchen“ werden die Wohnungstüren neu gestaltet. „Insbesondere für Menschen mit Hinlauftendenz bringt die Gestaltung der Wohnungstüren große Vorteile. Sie können sich besser orientieren.

Die Wohnungstüren werden beklebt. Und zwar mit Türen! Mit alten Türen, mit schönen und auffälligen Türen. Es wäre sogar möglich, die Haustür der letzten Wohnung eines Bewohners einzuscannen und diese in einer 1:1 Klebefolie anzubringen.

Das freut die Bewohner, wie deutlich auf den Bildern zu sehen ist.

Weitere Informationen: “Die 2”, Daniela Lohrmann (Pflegedienstleitung) und Lucian Stein (stellvertretende Pflegedienstleitung und Leitung Tagespflege des Altenzentrums Kasinostraße), Kasinostraße 1, 42103 Wuppertal. Telefon 4933 503 oder per Email Lstein@diakonie-wuppertal.de

Mehr Info zu Türen : http://www.meine-alte-haustür.de

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Wer ich war, bin ich: Demenz und Identität

Was genau ist eine “Identität” einer Person? Es ist schwierig, eine mundgerechte Antwort zu geben, denn es gibt so viele Faktoren, die die Identität einer Person zu bestimmen. Es ist fast besser es wie ein Gefühl zu beschrieben: sein, wer du bist.

Der amerikanische Schriftsteller Patrick Rothfuss beschrieb es so schön in einem seiner Bücher:

Es ist wie jeder, erzählt eine Geschichte über sich selbst, in ihrem eigenen Kopf. Immer und immer wieder. Die ganze Zeit. Diese Geschichte macht Sie, was Sie sind. Wir bauen unsere eigene Geschichte.

Eine Geschichte also. Ihre einzigartige Lebensgeschichte . Das heißt, wer Sie als Person sind. Und doch ist es oft behauptet, dass Menschen mit Demenz ihre Identität verlieren. Aber Ihre persönliche Geschichte verlieren Sie doch nicht nach der Diagnose?

Psychiaters Leny van Dalen1 schrieb vor ein paar Jahren einen Artikel in das „Idee“ zu dieser Frage. Sie fragte: Verlieren die Menschen wirklich ihre einzigartigen Persönlichkeiten, wie sie an Demenz leiden? Oder entnehmen wir ihre Identität sobald wir sie diagnostiziert haben ?

Der Duden sagt; Person besteht zum größten Teil aus der Beziehung zu anderen und die Rolle, die Sie im gesellschaftlichen Leben haben. Sie können jemand Tochter oder Mutter, sondern auch einen Partner oder Kollegen sein. Vielleicht bist du “die Frau, wo man immer deine Kleidung anpassen konnte”, oder jemand, der immer als ein Schelm bekannt war.

Diese Verbindungen zwischen den Menschen beruht auf Gegenseitigkeit, und wir verwenden die Sprache um diese Verbindung aufrecht zu erhalten. Bei Menschen mit Demenz kann es scheinen, als ob diese Verbindungen langsam gebrochen sind, weil die Sprache langsam verschwindet. Die Stücke, die die Identität einer Person machen kann schwieriger erreicht werden. Aber sie bleiben sicherlich Teil dessen, was man als Person ist.

Das ist genau das, warum es so wichtig ist, den Dialog mit Menschen mit Demenz fort zu setzen, schreibt van Dalen. Über die Vergangenheit, ihr Leben, über heute und jetzt. Und wenn das Reden schwierig ist, suchen Sie nach anderen Möglichkeiten der Kommunikation, wie alte Sachen aus der Vergangenheit zeigen, oder die Lieblingsmusik der Person herzustellen.

Die Botschaft lautet:

Lenke die Leute nicht ab von dem was Sie waren, sondern bringen Sie sie wieder zurück nach die Person die sie waren.

Nicht so sehr abgelenkt, sondern versuchen, so viel wie möglich, die Person mit Demenz zu sein lassen, wie sie bereits vor der Diagnose waren. Dies ist nicht immer einfach, aber es kann jemand so viel Schönes zurückgeben.

 

Ich erinnere mich, dass eine Frau mit Demenz in einem Pflegeheim wo ich eine Klebetür montierte mit dem Bild von ihrer Haustür aus ihrer Jugend bekam. Diese Frau hatte ich mehrmals im Voraus gesprochen und es war nicht einfach ein erfolgreiches Gespräch mit ihr zu führen. Sie hat nicht immer wissen, was ich gefragt habe, und wiederholt die gleichen oft irrelevant Phrasen.

Dann stand sie für ihre ehemalige Haustür, man sah wie ihre Haltung änderte, und ihr Gesicht fing an zu strahlen. Ihre Stimme war begeistert:

 

 

Hinter dieser Tür lebte ich 30 Jahren, seit ich 1 Jahr war. Ich war nicht immer ein braves Mädchen! ” Lächelte sie. Anschließend Anekdoten aus ihrer Jugend, ihr Vater, ihr Mann und die Straße, wo sie damals lebte. Es stellte sich heraus dass sie ein begeisterter Geschichtenerzähler ist! Diese frau blutete völlig auf wie sie ein stuck von ihre eigene Geschichte sah.

 

Es erinnerte sie wieder, wer sie war, und die Geschichten, die zusammen ihr Leben formte.  Es erinnert uns daran, wie wichtig diese Geschichten sind, und was Persönliche Pflege für jemanden mit Demenz bedeuten kann. Meine alte Haustür gab ihr die Gelegenheit ihre Identität zu zeigen.

Eine persönliche Geschichte, kann niemand wegnehmen, sogar Demenz nicht. Vielleicht ist es nur ein Teil einer Geschichte, ein Kapitel oder ein paar Zeilen. Geben Sie ihnen die Möglichkeit zu sein, wer sie waren. Meine alte Haustür hilft ihnen gerne dabei.

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Haus Wülfingen

Ein weiteres erfolgreiches Projekt

Haus Wulfingen

Deur Herr SchelkHaus Wülfingen

Im Teiche 6 – 31008 Elze OT Wülfingen
Telefon: 0 50 68 – 40 64
E-Mail: info@haus-wuelfingen.de

Kommentar der Heimleitung

Schelk

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Verheijen,
hier wie schon lange versprochen ein Foto von unserer “neuen” Zimmertür. Die Resonanz ist toll. Die Bewohner finden jetzt ihr Zimmer ohne Hilfe durch das Personal und auch alle Besucher unseres Hauses bleiben davor stehen und fassen an um zu prüfen, ob die Tür echt ist.
Wir werden in Zukunft also noch weitere Türen bei Ihnen bestellen.
Mit freundlichen Gruß

Steffen Schelk
Heimleiter

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Schutz und Sicherheit für Senioren

Schutz und Sicherheit für Senioren. Ein Tabu oder eine verpaßte Chance?

Schutz und Sicherheit für Senioren ist und bleibt ein schwieriges Thema, in Seniorenheimen oder bei der Ambulanten Pflege. Ob ich mir jetzt Internet Seite anschaue von Seniorenheimen oder von Ambulante Pflege, man findet kaum etwas mit dem Thema Schutz und Sicherheit für Senioren.

Man gibt seine Eltern in ihre Obhut weil die Sicherheit Zuhause nicht mehr vorhanden ist, und man will seine Eltern schützen für gefahren. Beim Beratungsgespräch, sowohl ins Seniorenheim als auch in der Ambulanten Pflege, wird man überladen mit was alles getan wird, um es die Senioren so angenehm wie möglich zu machen. Welche Maßnahmen man getroffen hat das man Sicherheit hat ins Heim oder Zuhause. Auch hier wird man mit Besorgtheit und Geborgenheit überladen.

Aber, was bieten Sie wirklich an ? die Seniorenheimen oder Ambulante Pflege. 99% sind gesetzlich vorgeschrieben Leistungen.

Ich stelle oft die Frage  wie sieht der Schutz und Sicherheit aus wenn ein Senior daß Heim oder sein Haus verläßt „Daß ist oft eine peinliche Frage, wo ich bis jetzt noch keine richtige Antwort auf bekommen habe. Die schlimmste Antwort war „da sind wir für versichert“. Ach so, jetzt bin ich aber beruhigt wenn meine Mutter in Winter weggelaufen ist und schön stunden nicht gefunden wird. Oder meine Mutter ist irgendwo gestürzt und liegt da alleine, und ich mache mich Sorgen, nicht schlimm, sie ist ja versichert.

Wo ist jetzt die Besorgtheit und Geborgenheit die ich anfangs ins Beratungsgespräch gehört habe?

Seniorenheimen und Ambulante Pflege haben viel Konkurrenz und bieten meist daß gleiche an, die Unterschiede sind un­er­heb­lich. Und bei Schutz und Sicherheit für Senioren da liegt die Chance sich zu unterscheiden. Ist es nicht unsere moralischen Pflicht diese gefährdete Menschen zu schützen, und entspricht es nicht der Ethik dieses Berufes dies zu tun ?

Zu teuer ? 

NEIN     http://meine-alte-haustür.de/safe-id     und       http://meine-alte-haustür.de/wuzzi-alarm

 

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